Der Sommer will einfach nicht aufhören
Der Sommer nimmt noch immer kein Ende. Ich weiß auch nicht was das soll. Des Nachts kühlt es sich zwar auf 15 Grad ab, doch bereits kurz nach Sonnenaufgang kann ich in kurzer Hose und mit T-Shirt herum laufen. Nachmittags sind es dann über 20 Grad.
So kann ich auch mal waschen.
Oder mich um den Wildwuchs kümmern.
Chicken Adobo wurde auch mal wieder Zeit.
So gestärkt fuhr ich mit meinem Herkules in die Ortschaft und ans Meer.
Unterwegs habe ich ein etwas zerfallenes Gebäude entdeckt, das meiner Meinung nach eine Art Brunnen gewesen sein muss, mit dem vor noch nicht allzu langer Zeit.per Eselskraft Wasser aus einem Schacht und ich ein daneben liegendes Becken gefördert wurde.
Weiter zum Museo Mare hier im Ort:
Das kleine Museum liegt direkt am alten Hafen von Calabernardo.
Das Hafenbecken wurde ursprünglich direkt aus den Felsen am Ufer herausgearbeitet. Die Furchen zur Aufnahme der Holzkufen sind noch gut zu erkennen, über die man früher die Boote geführt hat.
Wie ich im Museo Mare dann erfuhr, fand hier vor der Küste am 11. August 1718 die entscheidende Schlacht im Krieg der Quatrupelallianz zwischen der englischen und der spanischen Kriegsflotte statt. Fand ich ziemlich interessant, da ich mich kürzlich etwas für die Hintergründe der Kriege zwischen England und Spanien interessiert hatte, die in der Folge stattfanden und deren Schauplätze zum Teil ebenfalls hier lagen.
Die Gegend hier scheint sich für kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Großmächten sowieso ganz gut zu eignen, denn über 200 Jahre später fanden hier die Auseinandersetzungen zwischen den alliierten Mächten und der deutschen Wehmacht statt. Am 10. Juli 1943 erfolgte die Landung der Alliierten in ebendieser Bucht. Hier ging die britische 8. Armee an Land, die kurz zuvor die berühmte Schlacht um Al Alamein gewonnen hatte, um dann nach Tunesien vorzurücken und es zu eroberten.
Meine Reise soll nun auch dorthin gehen.
So kann ich auch mal waschen.
Oder mich um den Wildwuchs kümmern.
Chicken Adobo wurde auch mal wieder Zeit.
So gestärkt fuhr ich mit meinem Herkules in die Ortschaft und ans Meer.
Unterwegs habe ich ein etwas zerfallenes Gebäude entdeckt, das meiner Meinung nach eine Art Brunnen gewesen sein muss, mit dem vor noch nicht allzu langer Zeit.per Eselskraft Wasser aus einem Schacht und ich ein daneben liegendes Becken gefördert wurde.
Weiter zum Museo Mare hier im Ort:
Das kleine Museum liegt direkt am alten Hafen von Calabernardo.
Das Hafenbecken wurde ursprünglich direkt aus den Felsen am Ufer herausgearbeitet. Die Furchen zur Aufnahme der Holzkufen sind noch gut zu erkennen, über die man früher die Boote geführt hat.
Wie ich im Museo Mare dann erfuhr, fand hier vor der Küste am 11. August 1718 die entscheidende Schlacht im Krieg der Quatrupelallianz zwischen der englischen und der spanischen Kriegsflotte statt. Fand ich ziemlich interessant, da ich mich kürzlich etwas für die Hintergründe der Kriege zwischen England und Spanien interessiert hatte, die in der Folge stattfanden und deren Schauplätze zum Teil ebenfalls hier lagen.
Die Gegend hier scheint sich für kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Großmächten sowieso ganz gut zu eignen, denn über 200 Jahre später fanden hier die Auseinandersetzungen zwischen den alliierten Mächten und der deutschen Wehmacht statt. Am 10. Juli 1943 erfolgte die Landung der Alliierten in ebendieser Bucht. Hier ging die britische 8. Armee an Land, die kurz zuvor die berühmte Schlacht um Al Alamein gewonnen hatte, um dann nach Tunesien vorzurücken und es zu eroberten.
Meine Reise soll nun auch dorthin gehen.


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