Mina de São Domingos

Die alte Mine bei São Domingos wurde bereits von den Römern im Tagebau ausgebeutet (die schon wieder). Es gab hauptsächlich Kupfer zu gewinnen, aber auch Gold, Silber und Zink.


Es folgten bestimmt die Mauren, weiß man nicht genau, dann ab dem 19. Jahrhundert aber die Engländer. Die haben die Mine bis in die 1960er Jahre komplett ausgelutscht, ebenso wie die Bewohner der Siedlung. Heute sieht alles noch so aus wie vor 50 Jahren. Die Bewohner sieht man gar nicht mehr.

Die Kirche vom Heiligen Domingo. Abgeschlossen.

Eine typische Häuserzeile für Bergarbeiter. Abgeschlossen.

Zurück blieb ein Säuresee. Etwas abgeschlossen.




Und ein alter CX. Nicht abgeschlossen.
Não se recebem Cheques. Verständlich.

Mein Herkules nehme ich aber wieder mit.






Nach dieser gruseligen Trostlosigkeit geht es am folgenden Morgen weiter den Guadiana hinauf, bis zu der Stelle, wo er garantiert nicht mehr schiffbar ist.


Hier koche ich mir jetzt Spagetti mit Tomatensauce, und dazu habe ich noch eine ganze Flasche Wein und etwas Brot. Morgen muss ich mal irgendwo einkaufen.

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