Mein bestes Pferd braucht keine Zügel
Es ist mir wirklich völlig gleichgültig, wohin ich treibe. Pläne mache ich schon lange keine mehr, kommt eh alles anders. Wozu also planen? Mein Navi hat inzwischen total den Verstand verloren, also was soll's. Das Handy zeigt mir den Verlauf der jeweiligen Strecke an und dann läuft alles wie von selbst.
So hat es mich weiter nach Serpa getrieben. Eine weitere sehr schöne Kleinstadt mit viel Geschichte. Die üblichen Römer, Mauren, etc.. Ganz wie alle Städte hier in der Region des Alentejo.
Solche Schätzchen sehe ich hier allenthalben.
Das sieht nicht so gut aus, bin dann aber doch ganz schnell unter durch gelaufen.
Blick über die Stadt.
Keine Seltenheit sind verfallene Häuser, auch mitten in der Stadt.
Hier eine typische Straße in Serpa.
Die Halterung für mein Solarpanel habe ich bereits in Gibraltar modifiziert, so dass ich es jetzt aufstellen kann. Die Ausbeute ist um 100% gestiegen, so dass ich nun ohne ans Stromnetz zu müssen, problemlos 4-5 Tage unabhängig von offiziellen Stellplätzen geworden bin.
Was mir besonders gefällt sind die total entspannten Menschen hier und ihre ganz hervorragende Küche. Die Suppen sind für mich eine echte Offenbarung. Geboren und geschmacklich abgestimmt im südlichen Ostwestfalen, das sich nunmehr nördlich von mir befindet, sind Suppen für mich überlebenswichtige Grundnahrung. Ich habe mich deshalb hier in Serpa auf mehrere Tage eingerichtet und inzwischen drei kleine Suppenküchen durch. Den Wein muss ich wohl gar nicht erwähnen. Eigenes Bier haben die Serpier übrigens auch.
Diese vier hier haben mich erst zu einer Flasche Selbstgebranntem, dann in eine der Suppenküchen eingeladen. Widerspruch zwecklos.
So hat es mich weiter nach Serpa getrieben. Eine weitere sehr schöne Kleinstadt mit viel Geschichte. Die üblichen Römer, Mauren, etc.. Ganz wie alle Städte hier in der Region des Alentejo.
Solche Schätzchen sehe ich hier allenthalben.
Das sieht nicht so gut aus, bin dann aber doch ganz schnell unter durch gelaufen.
Blick über die Stadt.
Die Häuser haben eigenartige Kamine, sehen aus wie kleine Minarette.
Keine Seltenheit sind verfallene Häuser, auch mitten in der Stadt.
Hier eine typische Straße in Serpa.
Die Halterung für mein Solarpanel habe ich bereits in Gibraltar modifiziert, so dass ich es jetzt aufstellen kann. Die Ausbeute ist um 100% gestiegen, so dass ich nun ohne ans Stromnetz zu müssen, problemlos 4-5 Tage unabhängig von offiziellen Stellplätzen geworden bin.
Was mir besonders gefällt sind die total entspannten Menschen hier und ihre ganz hervorragende Küche. Die Suppen sind für mich eine echte Offenbarung. Geboren und geschmacklich abgestimmt im südlichen Ostwestfalen, das sich nunmehr nördlich von mir befindet, sind Suppen für mich überlebenswichtige Grundnahrung. Ich habe mich deshalb hier in Serpa auf mehrere Tage eingerichtet und inzwischen drei kleine Suppenküchen durch. Den Wein muss ich wohl gar nicht erwähnen. Eigenes Bier haben die Serpier übrigens auch.
Diese vier hier haben mich erst zu einer Flasche Selbstgebranntem, dann in eine der Suppenküchen eingeladen. Widerspruch zwecklos.













Hi Pauli,
AntwortenLöschenwie schön Dir in einem meiner Lieblingsländer zu folgen. Es freut mich,dass es Dir dort gefällt. Die Portugiesen sind freundliche Menschen, so wie ich es immer wieder erfahren habe. Der Selbstgebrannte war wahrscheinlich Bagasso. Der gehört für mich zu Portugal, wie der Galao. Kannst gerne welchen mitbringen :-) Weiterhin viel Freude beim Entdecken und Verfolgen der Römer. Ganz liebe Grüße Daggi