Aus den Bergen zum Meer
In Kalabrien wurde ich von den Eltern einer lieben Freundin nach allen Regeln der kalabrischen Gastfreundschaft und Küche gestopft bis ich schließlich aufgeben musste. Ich hätte schon gerne mehr gewollt, aber gekonnt hab ich nicht mehr. Nach Wochen der Selbstbeköstigung wurde es dringend Zeit, mal wieder ein Kilo oder zwei auf die Rippen zu bekommen. Was ich nicht aufessen konnte, musste ich dann aber mitnehmen. Nun bin ich bestens mit selbst gemachter Pancetta, Olivenöl aus eigener Ernte und Auberginen, Mandarinen und Zitronen aus dem Garten versorgt.
Die Olivenernte fing gerade an. Das hatte ich noch nie gesehen und so hatte ich Gelegenheit zu lernen, wie das vonstatten geht. Man lässt die reifen Oliven ganz einfach auf engmaschige Netze fallen, die unter den Bäumen ausgebreitet werden. Der Bauer entspannt sich derweil.
So ging es dann am nächsten Morgen bergab:
Rausgezoomt siehts dann so aus:
Dahinter die Berge. Ach wäre ich doch einfach dort geblieben.
Die Fähren nach Sizilien fahren aber mehrmals täglich und so entschloss ich mich zur Weiterfahrt nach Villa San Giovanni. Den Hafen habe ich auch sofort nach Gefühl gefunden, mein Navi kannte mal wieder nichts, und Schilder gab es auch nicht. Eine der Fähren lag schon abfahrbereit im Hafen und ich konnte mich noch fast als Letzter einschiffen.
Die Fahrt dauerte keine 20 Minuten.
Der Hafen von Messina. Hier war ich vor fast genau 44 Jahren schon einmal. Habe aber alles vergessen.
Weil ich jetzt frisches Wasser benötigte und die Pipikiste dringend entleeren musste, habe ich schnell den nächstbesten Campingplatz an der Straße zwischen Messina und Catania angesteuert. Und da gefiel mir das Meer plötzlich schon besser.
Hier waren die Normannen.
Am nächsten Morgen dann die Begrüßung.
Ich stehe ganz vornehm auf Tuff und rotem Marmor, eingezäunt und eidgenössisch beschützt.
Der Ätna raucht mit mir eine morgendliche Zigarrette.
Hier waren ja auch die Griechen, wie man sieht. Ich habe für dieses Foto allerdings erst gewartet, bis das kleine Mädchen abgestiegen war.
Pünktlich zum 1. November bin ich schließlich im Oasi Park Falconara angelangt und habe mich für die kommenden vier Wochen dort unter Zitronen- und Olivenbäumen installiert.
Hier sehen wir die Aufenthaltsräume:
Die Olivenernte fing gerade an. Das hatte ich noch nie gesehen und so hatte ich Gelegenheit zu lernen, wie das vonstatten geht. Man lässt die reifen Oliven ganz einfach auf engmaschige Netze fallen, die unter den Bäumen ausgebreitet werden. Der Bauer entspannt sich derweil.
So ging es dann am nächsten Morgen bergab:
Ich hatte vor, noch eine oder zwei Nächte an der Küste zu verbringen, die Plätze passten mir aber gar nicht.
Die Aussicht von Scilla rüber nach Messina ist aus diesem Blickwinkel recht schön:
Rausgezoomt siehts dann so aus:
Dahinter die Berge. Ach wäre ich doch einfach dort geblieben.
Die Fähren nach Sizilien fahren aber mehrmals täglich und so entschloss ich mich zur Weiterfahrt nach Villa San Giovanni. Den Hafen habe ich auch sofort nach Gefühl gefunden, mein Navi kannte mal wieder nichts, und Schilder gab es auch nicht. Eine der Fähren lag schon abfahrbereit im Hafen und ich konnte mich noch fast als Letzter einschiffen.
Die Fahrt dauerte keine 20 Minuten.
Der Hafen von Messina. Hier war ich vor fast genau 44 Jahren schon einmal. Habe aber alles vergessen.
Hier waren die Normannen.
Am nächsten Morgen dann die Begrüßung.
Ich stehe ganz vornehm auf Tuff und rotem Marmor, eingezäunt und eidgenössisch beschützt.
Der Ätna raucht mit mir eine morgendliche Zigarrette.
Hier sehen wir die Aufenthaltsräume:
















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