Alles Käse e.a.
Die Landschaft um mich herum beherbergt so manches Juwel landwirtschaftlicher Produktion. Wenn Gott in Frankreich lebt, dann sind das auf Sizilien sicher die Erzengel.
Die kenne ich jetzt ja gut und das wurde hier bereits erwähnt.
Sonntags bin ich in Italien wegen des nie überwachten Alkoholverbots gar nicht gerne unterwegs. Man wird zwar nicht überholt, wohl weil für den überholenden Sünder "Under the Influence" stets zwei Straßen zur Auswahl stehen und er sich einfach nicht zwischen rechts oder links entscheiden mag, womit ein italienisches Grundproblem angesprochen ist. Außerdem ist am Sonntag stets Gottesfurcht geboten. Obacht, Erzengel an Bord! Den mir entgegenkommenden Kirchgängern geht es ebenso. Die Kirche wird jedoch nie erreicht. Mein überaus geländegängiges Herkules ist so schmal gebaut, dass ich diesem Dilemma nie ausgesetzt bin. Ich entschlüpfe jedweder Entscheidungsunsicherheit der sündigen Gegenseite.
Viel Platz zum Ausweichen steht hier ja gar nicht zur Verfügung. Noch einmal an dieser Stelle möchte ich den reifen und rücksichtsvollen Fahrstil der sizilianischen Bevölkerung loben. Das liegt sicherlich am fortgeschrittenen Alter der Fahrer in ihren meist voll besetzten Veicoli. Dem Gespräch mit den Fahrgästen wird dabei auch mehr Aufmerksamkeit gewidmet als dem Straßenverlauf. Junges Volk darf hier im Süden gar nicht fahren. Das muss hoch droben im Norden Geld verdienen.
Während der Woche parken die Alten ihre Automobili in den Scheunen und widmen sich der traditionellen Herstellung von Käse, Wein, Honig und Zitrusfrüchten.
Also habe ich einen Imker getroffen:
Und den für mich wichtigen Winzer:
Weiter des Weges habe ich die Mutter "Unserer Sache" getroffen:
Ihr Netzwerk jenseits des Atlantiks:
Und deren Stammhaus:
Und nichts als Käse:
An diesem Tag leckeren Ricotta.
Weil die Orangen gerade reif sind, werde ich damit reich beschenkt.
Oliven werden überall geerntet, und ich habe mir eine der größeren Ölmühlen angeschaut.
Diese alte Thunfischfabrik hat es allerdings hinter sich:
Die Ausbeute für den heutigen Tag:
Ob das gut geht?
Die kenne ich jetzt ja gut und das wurde hier bereits erwähnt.
Sonntags bin ich in Italien wegen des nie überwachten Alkoholverbots gar nicht gerne unterwegs. Man wird zwar nicht überholt, wohl weil für den überholenden Sünder "Under the Influence" stets zwei Straßen zur Auswahl stehen und er sich einfach nicht zwischen rechts oder links entscheiden mag, womit ein italienisches Grundproblem angesprochen ist. Außerdem ist am Sonntag stets Gottesfurcht geboten. Obacht, Erzengel an Bord! Den mir entgegenkommenden Kirchgängern geht es ebenso. Die Kirche wird jedoch nie erreicht. Mein überaus geländegängiges Herkules ist so schmal gebaut, dass ich diesem Dilemma nie ausgesetzt bin. Ich entschlüpfe jedweder Entscheidungsunsicherheit der sündigen Gegenseite.
Während der Woche parken die Alten ihre Automobili in den Scheunen und widmen sich der traditionellen Herstellung von Käse, Wein, Honig und Zitrusfrüchten.
Also habe ich einen Imker getroffen:
Und den für mich wichtigen Winzer:
Der mir meine Flaschen nach ausgiebigem Probieren der unterschiedlichen Sorten hier gerne abfüllt:
Weiter des Weges habe ich die Mutter "Unserer Sache" getroffen:
Ihr Netzwerk jenseits des Atlantiks:
Und deren Stammhaus:
So einen Badeofen hatten wir früher auch daheim stehen, ohne Magnetsticker aus dem Netzwerk:
Hier macht sie Rückenschule:
Und nichts als Käse:
An diesem Tag leckeren Ricotta.
Weil die Orangen gerade reif sind, werde ich damit reich beschenkt.
Oliven werden überall geerntet, und ich habe mir eine der größeren Ölmühlen angeschaut.
Diese alte Thunfischfabrik hat es allerdings hinter sich:
Die Ausbeute für den heutigen Tag:
Ob das gut geht?























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