Erzengel pflastern meinen Weg
Das schöne und stille Mergo hat mich heute Morgen bei Hahnenschrei und Kirchengeläut entlassen, auf das ich heute weiter südwärts getrieben bin. Unterwegs die allfälligen römischen Anlagen, wie hier z.B. ein Theater:
Irgendwie bin ich dann zur Erimitage Sant'Angelo Le Ripe gelangt, ohne dass ich es wollte. Dort hausten seit vielen tausend Jahren Eremiten, und eine der Grotten ist dem Hl. St. Michael gewidmet. Meine Strecke habe ich auf die Michaelsgrotte in Monte San Angelo auf dem Gargano ausgerichtet, dem Stiefelsporn Italiens. Meine Reise begann immerhin an den Externsteinen, die ebenfalls als Mysterienstätte des Erzengel Michael betrachtet werden. Diese Grotten hier in Ripe sind auf jeden Fall sehr schön und die Wanderung von meinem Übernachtungsplatz aus war lohnenswert. Eine tiefe Schlucht führt über einen schmalen Fußweg zu den Höhlen.
Angeblich sollen Hannibal und auch der Heilige Manfred (wer ist das?) hier auch mal hergelaufen sein. Die Eremiten waren aber immer hier.
Viele Generationen von Eremiten haben mit ihren ausgehungerten Hintern den Marmor hier am Eingang schön blank geschliffen.
Dieses hier war vermutlich einmal ein kleiner Garten für Gemüse und Kräuter, etwas hinter einer zerfallenen Mauer direkt am Wegesrand versteckt:
Irgendwie bin ich dann zur Erimitage Sant'Angelo Le Ripe gelangt, ohne dass ich es wollte. Dort hausten seit vielen tausend Jahren Eremiten, und eine der Grotten ist dem Hl. St. Michael gewidmet. Meine Strecke habe ich auf die Michaelsgrotte in Monte San Angelo auf dem Gargano ausgerichtet, dem Stiefelsporn Italiens. Meine Reise begann immerhin an den Externsteinen, die ebenfalls als Mysterienstätte des Erzengel Michael betrachtet werden. Diese Grotten hier in Ripe sind auf jeden Fall sehr schön und die Wanderung von meinem Übernachtungsplatz aus war lohnenswert. Eine tiefe Schlucht führt über einen schmalen Fußweg zu den Höhlen.
Angeblich sollen Hannibal und auch der Heilige Manfred (wer ist das?) hier auch mal hergelaufen sein. Die Eremiten waren aber immer hier.
Viele Generationen von Eremiten haben mit ihren ausgehungerten Hintern den Marmor hier am Eingang schön blank geschliffen.
Dieses hier war vermutlich einmal ein kleiner Garten für Gemüse und Kräuter, etwas hinter einer zerfallenen Mauer direkt am Wegesrand versteckt:








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