Reduktion, 1. Schritt

Die Töchter sind in ihre eigene Wohnung gezogen und das Haus ist leer geräumt.
Dabei wurde der meiste überflüssige Kram verschenkt und entsorgt. Ich habe nachgezählt: Dies ist mein 28. Umzug, und vielleicht der vorletzte. Eine gewisse Routine hat geholfen.
Jetzt wohne ich in der Kellerwohnung, die bisher von einer der Töchter bewohnt wurde und schon fast das zukünftige Wohngefühl im Sprinter bietet. Alle Dinge, von denen ich glaube, dass ich sie benötigen werde, befinden sich noch in Kisten. Daneben steht aber auch immer ein Karton, der sich langsam mit überschüssigen Dingen füllt. Erstaunlich, dass es noch weiterhin Dinge gibt, die bei näherer Betrachtung weg können.

 Die Klamotten am Kleiderständer sind noch für die paar letzten Tage im Büro und kommen dann zur Kleiderspende

Küche

Schlafgemach

Kommentare

  1. Hieran sollst du dich erinnern. Die Kemenate ist dir ja wohl bekannt. Eine Reduktion auf wesentliche Dinge ist der erste Schritt in und aus der Welt. Vom Kasten in den Kasten, folgst du deiner Lebenslogik.
    Willkommen zurück in der Bedürfnislosigkeit, in die sich das Glück kleidet!

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